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Psychotherapie

Die geplante und gezielte Anwendung wissenschaftlich- psychologischer Kenntnisse und Fertigkeiten zur Beeinflussung von Störungen und Krankheiten kann im weitesten Sinn als Psychotherapie bezeichnet werden. - Was hier so kompliziert klingt, bedeutet in der Hauptsache miteinander hilfreich zu reden.

Es gibt viele verschiedene Psychotherapieverfahren, wobei allen die Linderung, bzw. die Beseitigung von psychischem Leid und eine Förderung des Wohlbefindens gemeinsam ist. In Abhängigkeit vom Problem (Krankheit) und auf der Grundlage des jeweiligen Erklärungsgasmodells (Theorie) kann eine Nachreifung, eine Entwicklung der Persönlichkeit, beabsichtigt sein. Andere therapeutische Verfahren streben in der Hauptsache eine Symptombeseitigung und Änderung der Lebens- und Verhaltensbedingungen an, welche eine Störung aufrecht erhalten.

Eine Psychotherapeut/in kann Psychologe/in oder Mediziner-/in sein. Als Kinder- und Jugendlichentherapeuten/innen sind zudem Pädagogen und Sozialpädagogen zugelassen. Hinweise zu den einzelnen Ausbildungsbedingungen finden Sie hier:

Nach dem wissenschaftlichen Studium erfolgt eine umfassende Weiterbildung im jeweiligen Psychotherapieverfahren. Die psychotherapeutische Ausbildung schließt mit der staatlichen Anerkennung (Approbation) ab. Darüber hinaus kann die Zulassung zur Abrechnung mit den Krankenkassen und der Eintrag in das Ärzteregister erfolgen. Berufsbegleitende Fortbildungen und Supervisionen sind sinnvoll und werden von den Kammern und der Kassenärztlichen Vereinigung auch verlangt. Einige Therapieverbände machen eine Verlängerung des Therapeutenzertifikats von stetigen Fort- und Weiterbildungen abhängig.

Die von den gesetzlichen Krankenkassen derzeit anerkannten wissenschaftlichen Therapieverfahren sind:

Es gibt darüber hinaus noch weitere hilfreiche Verfahren, die jedoch nicht in die kassenärztliche Versorgung einbezogen sind.

Dazu gehören z. B.:

Nach meinem Verständnis unterscheidet sich kaum eine Therapieform bezüglich der hilfreichen Grundlagen in der Anwendung von einer anderen; d. h. es gibt übergreifende helfende Bedingungen, die in allen anerkannten Therapieververfahren vorhanden sind. Es bestehen auch Überschneidungen: Elemente der Verhaltenstherapie finden sich sinnvollerweise, z. B. auch in der tiefensychologischen Behandlung und umgekehrt.

Die methodenübergreifende Anwendung verschiedener Therapieverfahren und fachlichen Richtungen mündet z. B. in der

Hier können, je nach Problemstellung, verhaltenstherapeutische Ansätze, Biofeedback und tiefenpsychologische Wege zur Problembewältigung angewandt werden. Die so spezialisierte Therapeut/in hat sich mit dem jeweiligen Thema theoretisch und praktisch im Rahmen einer weiteren Ausbildung eingehend beschäftigt.

Psychotherapien können als Einzel- und Gruppentherapie durchgeführt werden.

In der Gruppentherapie kann eine Behandlung des Einzelnen in der Gruppe mit Unterstützung der anderen Teilnehmer stattfinden. In anderen Therapieformen stehen die Interaktionen (d. h. das Miteinander) der Teilnehmer/innen untereinander im Vordergrund. Es können Probleme, die sich im Kontakt mit anderen ergeben (z. B. in der Selbstsicherheit) im Rahmen einer Therapiegruppe besonders gut verändert werden.

Meinen Leitgedanken / Philosophie finden Sie hier (Klicken)

Gutachten und Stellungnahmen des Wissenschaftlichen Beirats Psychotherapie nach § 11 PsychThg über die zur Begutachtung eingereichten Verfahren finden Sie hier: wbp-Gutachten. (Stand 12-2005)
In der Auflistung ist nun auch die  Hypnotherapie enthalten, welche  als ein wissenschaftlich anerkanntes Therapieverfahren anerkannt wurde.

Übergreifende informative Webseiten:

Netzwerk Psychotherapie (Link)



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